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Samstag, 8. September 2012

CRUX-Klettertour am Fühlinger See

Ausblick auf
den Klettergarten
Am Samstag war eine etwa 15-köpfige Gruppe von uns im Kletterpark am Fühlinger See. Vereinbarter Treffpunkt war 13:15 Uhr an der nächstgelegenen Bushaltestelle oder 13:30 Uhr vor dem Haupteingang zum Kletterpark. Die ersten Anwesenden waren die beiden Alexanders (mehr als eine halbe Stunde vor dem vereinbarten Treffzeitpunkt!). Anschließend tröpfelten die nächsten nach und nach ein. Da einige sich in der Umgebung nicht perfekt auskannten und vom ortskundigen Tobias zunächst zusammengesucht werden mussten, verzögerte sich der offizielle Beginn (und zwar um mehr als eine halbe Stunde nach dem vereinbarten Treffzeitpunkt, Pech für die beiden Alexanders!).
Kristell, die eigentliche Organisatorin konnte leider nicht an der Aktion teilnehmen. Kristell hatte Finger! Trotzdem ließ sie es sich nicht nehmen kurz vorbeizukommen, allen Hallo zu sagen und ein Gruppenfoto von uns zu machen.


Nachdem die Gruppe vollzählig war, konnte das Klettern fast beginnen. Zuvor mussten wir sämtliche Wertsachen abgeben und ein Anmeldeformular ausfüllen und unterschreiben, in dem wir sämtliche persönlichen Daten preisgeben mussten, versprachen weder alkoholisiert noch unter dem Einfluss von Drogen zu klettern, uns zu benehmen, lange Haare zusammenzubinden, keine losen Gegenstände mit uns mitzuführen, unsere Mitmenschen nicht zu gefährden, uns bereit erklärten, dass unter Umständen Fotos zu Werbezwecken von uns gemacht werden und wir auch sonst auf sämtliche Rechte bereit waren zu verzichten …

Nach diesem juristischen Teil folgte die Klettereinweisung. Nachdem wir in die Kunst des Ein- und Aushakens eingewiesen wurden und einen kleinen Testkletterparcours absolviert haben, konnte der Spaß endlich beginnen. Auf etwa zehn unterschiedlich schweren Strecken konnten wir unser Können (oder auch Nicht-Können) unter Beweis stellen. Teilweise konnte man das Gefühl bekommen, in einem kleinem wahrgewordenen Super Mario Spiel zu sein, mit dem Unterschied, dass der kleine Klempner sämtliche Hindernisse mit Bravour meistern konnte, während man selbst, nun ja, manchmal einfach nur irgendwie in den Seilen hing. Die meisten haben allerdings die verschiedenen Wege durch den Park mal mehr, mal weniger elegant gemeistert.

Während des Kletterns gab es immer wieder die Möglichkeit miteinander zu quatschen. So konnte man zum Beispiel unseren neuen Praktikanten Matthias besser kennen lernen, der auch mit von der Partie war, irgendwelche Witze reißen, oder aber auch die nächste Reise planen. Inzwischen gibt es eine vierköpfige Gruppe, die sich vorgenommen hat, bereits zwei Tage früher am Europäischen Jugendtreffen in Rom teilzunehmen, um bei den Vorbereitungen zu helfen. Weitere Interessenten können sich unter blog@crux-koeln.de melden!
CRUXler lassen eine gelungene
 Kletteraktion ausklingen
Highlight des Parks war sicherlich die Riesenrutsche. Dort konnte man aus einer Höhe von gefühlten zehn Metern gefühlte 100 Meter über den Fühlinger See an einem Seil entlang rutschen. Ein schöner Ausblick, der allerdings auch zu schnell zu Ende ging, genauso wie die ganze Aktion. Kurz nach 18 Uhr war der offizielle Teil beendet. Viele gingen bereits, andere ließen die Aktion entweder am Fühlinger Strand liegend oder in der Bar des Kletterparkes ausklingen. Insgesamt ein wirklich gelungener Nachmittag!

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