Herzlich Willkommen!

Hast du Anregungen, Kritik, Ideen für diesen Blog oder möchtest du einen Artikel veröffentlichen, den du über eine CRUX-Aktion geschrieben hast. Hast du vielleicht einen guten Webtipp oder möchtest von einem Buch erzählen, das du gelesen hast? Wir freuen uns über deine Mail an blog@crux-koeln.de!

Montag, 24. Dezember 2012

Freitag, 21. Dezember 2012

CRUX-Blog's kleiner Adventskalender - 21. Dezember



Es gibt Filme, die gehören einfach in die Advents- und Weihnachtszeit:
Die Muppets-Weihnachtgeschichte, Der kleine Lord, Kevin allein zu Haus und und und
Heute möchte ich Euch einmal die bekannte Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens einmal in einer wunderschönen Musicalversion (leider nur auf Englisch) mit phantastischen Bildern und mitreißender Musik ans Herz legen. Bekannte Schauspieler wie Kelsey Grammer oder Geraldine Chaplin sind mit von der Partie.
Dazu eine schöne Tasse Tee oder Glühwein... genau das Richtige, um sich auf Weihnachten einzustimmen.

Donnerstag, 20. Dezember 2012

CRUX-Blog's kleiner Adventskalender - 20. Dezember

Immer noch am Grübeln, was Weihnachten auf den Tisch soll?
Wie wäre es mit der klassischen Weihnachtsgans mit einer winterlichen Apfelfüllung?
Hier das Rezept für 6 Personen:

Zutaten:

Für die Gans:
1 küchenfertige Frühmastgans (à 3-4 kg)
etwas Salz
etwas schwarzer Pfeffer
1 TL getrockneter Majoran
1 TL Beifuß
0.25 l Wasser
0.25 l Bier

Für die Füllung:

1 Brötchen
3 Äpfel
2 Zwiebeln
250 g Maronen (Esskastanien)
1 frisches Eigelb (Größe M)
etwas Salz
etwas schwarzer Pfeffer



Zubereitung:

1. Die Gans innen und außen gründlich waschen und für etwa 4 Stunden in Eiswasser legen.

2. Sie danach aus dem Wasser nehmen und trockentupfen. Dann innen und außen mit Salz, Pfeffer sowie den Kräutern einreiben. Den Backofen auf 160°C vorheizen.

3. Für die Füllung das Brötchen in Wasser einweichen. 2 Äpfel sowie 1 Zwiebel schälen und würfeln. Die Hälfte der Maronen in Achtel schneiden. Das Brötchen ausdrücken und mit den Apfel- und Zwiebelwürfeln, den Maronen und dem Eigelb verrühren. Die Masse salzen sowie pfeffern und den Gänsebauch damit füllen.

4. Die Gans an der offenen Seite mit Küchengarn zunähen und sie mit der Brust nach oben in einen großen Bräter legen. Das Wasser angießen und die Gans auf der mittleren Schiene des Backofens etwa 2 Stunden braten.


5. Nach dieser Zeit die Temperatur auf 200 °C erhöhen. Den restlichen Apfel waschen, entkernen und in Achtel schneiden. Die Zwiebel schälen und achteln. Apfel- und Zwiebelstücke sowie die restlichen Maronen zur Gans geben und alles weitere 30 Minuten braten. Dabei die Gans abwechselnd mit Bier und Bratensaft begießen.

6. Die Gans aus dem Ofen
nehmen und warm stellen. Den Bratensaft weitere 10 Minuten im offenen Topf köcheln lassen und durch ein Sieb gießen. Ihn mit Salz sowie Pfeffer abschmecken und zusammen mit den gekochten Äpfeln, Zwiebeln und Maronen zur Gans servieren.

Mittwoch, 19. Dezember 2012

CRUX-Blog's kleiner Adventskalender - 19. Dezember

O-Antiphonen? Was'n das?



In den letzten sieben Tagen des Advent, vom 17. bis 23. Dezember, konzentriert sich die Erwartung auf das Erscheinen des Messias.

Freitag, 14. Dezember 2012

CRUX-Blog's kleiner Adventskalender - 14. Dezember

Zum Advent gehört zweifelsohne eine leckere Tasse Glühwein...
Wer Glühwein mal auf eine andere Art genießen möchte oder noch ein paar kleine Mitbringsel für die Feiertage benötigt: Wie wäre es mit eine
m Glas Glühweingelee. Wie's geht? Ganz ein
fach!

Donnerstag, 13. Dezember 2012

CRUX-Blog's kleiner Adventskalender - 13. Dezember

Die Adventszeit ist ja auch die Zeit, Advents- und Weihnachtsgeschichten zu lesen, vorzulesen, zu hören. Ob am knisternden Kaminfeuer, unter der warmen Fleece-Decke oder vor dem Schlafengehen...

Die drei dunklen Könige
von Wolfgang Borchert

Er tappte durch die dunkle Vorstadt. Die Häuser standen abgebrochen gegen den Himmel. Der Mond fehlte, und das Pflaster war erschrocken über den späten Schritt. Dann fand er eine alte Planke. Da trat er mit dem Fuß gegen, bis eine Latte morsch aufseufzte und losbrach. Das Holz roch mürbe und süß. Durch die dunkle Vorstadt tappte er zurück. Sterne waren nicht da.

Als er die Tür aufmachte (sie weinte dabei, die Tür), sahen ihm die blaßblauen Augen seiner Frau entgegen. Sie kamen aus einem müden Gesicht. Ihr Atem hing weiß im Zimmer, so kalt war es. Er beugte sein knochiges Knie und brach das Holz. Das Holz seufzte. Dann roch es mürbe und süß ringsum. Er hielt sich ein Stück davon unter die Nase. Riecht beinahe wie Kuchen, lachte er leise. Nicht, sagten die Augen der Frau, nicht lachen. Er schläft.

Der Mann legte das süße, mürbe Holz in den kleinen Blechofen. Da glomm es auf und warf eine



Dienstag, 11. Dezember 2012

CRUX-Blog's kleiner Adventskalender - Besinnungstag am CRUX

(Inspiriert durch einen Zimtstern)


doppelter Zacharias
Was Ihr für einen gelungenen Besinnungstag braucht:
  •  15 (teils nicht ausgeschlafene) CRUXler (zwei Drittel Mädchen, ein Drittel Jungs)
  • 6 biblische Figuren (dreimal weiblich, dreimal männlich)
  • Spagetti
  • Bastelkram
  • eine Überraschung pro CRUXler
 Zubereitungszeit: etwa sechs Stunden

Und so gehts:

CRUX-Blog's kleiner Adventskalender - 11. Dezember

Bitterböse, aber eine wunderschöne Persiflage auf viele verkitschte Adventsgedichte... viel Spaß!

http://gloria.tv/?media=17506

Samstag, 8. Dezember 2012

CRUX-Blog's kleiner Adventskalender - 8. Dezember

Adventswochenende ist Zeit zum Plätzchenbacken... wie wäre es mit ein paar Zimtsternen?


Was ihr braucht:


 

Teig:
400 g Mandeln, sehr fein gemahlen
2 Tl Zimtpulver
50 g Mehl
2 Eiweiß
100 g Puderzucker

Glasur:
1 Eiweiß
250 g Puderzucker mit 1 El Mehl gemischt
  
Und so gehts:
350 g Mandeln mit Zimt mischen. Eiweiß, Mehl und Puderzucker zufügen und alles zu einem Teig verkneten. Diesen für 2 Stunden in den Kühlschrank legen.

Für die Glasur Eiweiß steif schlagen. Dabei nach und nach gesiebten Puderzucker mit Mehl zufügen.

Teig zwischen 2 Folien ca. 1 cm dick ausrollen. 2/3 der Glasur gleichmäßig dünn auf den Teig streichen. Dann für 30 Minuten in das Gefrierfach oder den Kühlschrank geben.
Ofen auf 170 C° vorheizen. Mit einem speziellen Zimtstern-Ausstecher Sterne ausstechen. Dabei den Ausstecher zwischendurch immer wieder in heißes Wasser tauchen. Sterne auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und ca. 10–15 Minuten im Ofen backen.

Währenddessen Teigreste mit restlichen Mandeln verkneten. Wieder ausrollen, mit restlicher Glasur bestreichen, Kühl stellen und ausstechen.


Freitag, 7. Dezember 2012

CRUX-Blog's kleiner Adventskalender: 7. Dezember


Auch gestern wieder mal einen Weihnachtsmann statt einem Nikolaus
aus Schokolade geschenkt bekommen? Das Bistum Essen schafft da
Abhilfe...

Mittwoch, 5. Dezember 2012

CRUX-Blog's kleiner Adventskalender: 5. Dezember


Die Botschaft des Adventskalenders
Vor einigen Jahren habe ich für mich neu den Adventskalender als
Begleiter durch diese Tage entdeckt. Lange Zeit fühlte ich mich „zu
erwachsen“ für so etwas, hätte es weit von mir gewiesen, mir einen
Adventskalender in die Wohnung zu hängen. Und leicht schmunzelnd
hätte ich mich höchstens an eine Begebenheit aus meinen
Kindertagen erinnert: Mein Bruder und ich hatten beide einen
Adventskalender geschenkt bekommen, der mit Schokoladenfigürchen
gefüllt war. An einem Vormittag, als er in der Schule war, nutzte ich die
Gelegenheit und futterte seinen Adventskalender leer. Meinen
dagegen ließ ich ungeschoren – die Idee, für jeden Tag etwas zu
haben, leuchtete mir wohl auch damals schon ein. An die Reaktion
meiner Eltern und meine Bruders erinnere ich mich nicht mehr so
genau – das wird wohl seinen Grund haben – aber ich glaube, wir
mussten dann die Kalender untereinander tauschen. Das ist lange her,
und ich staune eigentlich, dass sich diese Szene so in mir festgesetzt
hat.
Heute sind mir Adventskalender Wegbegleiter durch eine Zeit der
dunklen Wochen. Ich freue mich daran, wie im Laufe der Tage, durch
jedes Öffnen eines Türchens, ein vordergründiges Bild durch kleine
Bildchen, die im wahrsten Sinne des Wortes „dahinter“ liegen,
bereichert wird. Es ist eine Art Entdeckungsfahrt, was mag noch alles
dahinter verborgen sein? Aus einem großen Bild wird ein Rahmen, in
dem viele kleine Bilder aufscheinen. Und genau das scheint mir eine
wichtige Botschaft zu sein, die der Adventskalender mir sagen will: Es
gibt ein vordergründiges Bild, das in sich geschlossen und schön
erscheinen mag. Wenn ich mich aber auf die Suche begebe, auf die
Suche nach dem Leben, die Suche bei einem Menschen, die Suche in
mir, mir die Mühe mache, Türen und Türchen behutsam zu öffnen,
dann bekommt dieses große, scheinbar in sich geschlossene Bild
plötzlich neue Facetten, andere Blickwinkel ergeben sich, machen das
Ganze bunter.
Manchmal frage ich mich am Morgen, wenn ich an meinem
Adventskalender das entsprechende Türchen aufgemacht habe:
Welche Tür des Lebens, welche Tür bei einem Menschen, welche Tür
bei mir werde ich heute öffnen? Der Adventskalender lehrt mich, dass
ich manchmal diese Türen wirklich erst suchen muss. Da ist das
vordergründige Bild so mächtig, dass ich die kleine Tür mit der
entsprechenden Zahl gar nicht finde.
Und: die Türen haben ihre ganz eigene Reihenfolge. Es ist reizvoll für
mich, dass ich über 23 Tage hinweg die Tür mit der „24“ sehe – und
doch nicht öffnen „darf“. Es gilt, einen Schritt nach dem anderen zu
tun, nicht den vierten vor dem zweiten Schritt. Das bedarf der Geduld,
das Aushalten der Spannung, der Disziplin, der Genügsamkeit, mich
mit dem zufrieden zu geben, was dieser Tag für mich bereithält.
„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“, so heißt es in einem
schönen alten Adventslied. Ich will diese Tage dazu nutzen, Türen in
mir aufzumachen, als Einladung für Gott und die Menschen.
(Andrea Schwarz)

Montag, 3. Dezember 2012

Film und Religion: Der Baader Meinhof Komplex

Vom Idealismus zum Fanatismus: Geschichte im Zeit-RAF-fer.


Ulrike Meinhof, Andreas Baader und Gudrun Ensslin – Drei Namen, die für das dunkelste Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte stehen. Der Film „Der Baader Meinhof Komplex“ aus dem Jahr 2008 beginnt mit einer Strandidylle. Was dann chronologisch folgt, ist die blutige und gewalttätige Geschichte der RAF (Rote Armee Fraktion), die Deutschland über Jahre hinweg erschütterte und viele Zeitgenossen in einer politisch aufgeladenen Zeit in Ohnmacht, Angst und Wut versetzte. Sie beginnt 1967 mit dem Studentenprotest der APO (Außerparlamentarische Opposition) gegen den Deutschlandbesuch des Schahs von Persien und endet im „Deutschen Hebst 1977“ mit der Ermordung des von der RAF entführten Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer sowie dem darauf folgenden Selbstmord der RAF Gefangenen im Gefängnis Stammheim.