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Mittwoch, 19. Juni 2013

Jugendfestival - Ein wichtiger Warnhinweis

Während des Nationalen Eucharistischen Kongresses (7. - 9. Juli) ist es einem großen Rudel von CRUXlern gelungen, das Gehege St. Johann Baptist zu verlassen und die Umgebung unsicher zu machen. Wie in anderen Fällen herrschte auch diesmal wunderbarstes Sonnenwetter. Im Gegensatz zu früheren bekannten Ausbruchsversuchen soll das Rudel sich diesmal aber zwischenzeitlich in viele kleine Unterrudel aufgeteilt und unter große Menschenmassen gemischt haben.
Dabei taten sie sich durch große Geschäftigkeit hervor, schienen aber auch Ermüdungserscheinungen aufzuweisen. Sichtungen liegen für diverse Kirchen der Kölner Innenstadt (Kölner Dom, St. Agnes, St. Maria im Kapitol und viele, viele weitere), unterschiedliche Kölner Schulen sowie für zwei verschiedene Rheinfähren und den Kölner Tanzbrunnen vor. An letzterem Ort konnte das unten zu sehende Fahndungsfoto geschossen werden. Des Weiteren schrak die Gruppe auch nicht davor zurück, das Gelände der Elendskirche zu betreten, das ehemalige Kölner Stadtarchiv aufzusuchen und das Kölner Stadion unsicher zu machen. All dies taten sie in der Anonymität der aus ganz Deutschland angereisten Masse.

Die Tätigkeiten der CRUXler reichten vom Auf- und Abbau diverser kirchlicher Veranstaltungen, Moderationen von Diskussionen, Caféjobs bis hin zu mehrstündigen Aufenthalten vor gefüllten Monstranzen. Wir besitzen Hinweise darauf, dass mindestens zwei weibliche CRUXlerinnen an einer Pressekonferenz aktiv teilgenommen haben sollen. Weitere CRUX-Weibchen sollen angeblich als Ministrantinnen verkleidet bei der Abschlussmesse des Nationalen Eucharistischen Kongresses ihr Unwesen getrieben haben.

Viele Exemplare der CRUXler waren diesmal sehr leicht zu identifizieren. Sie waren entweder durch rote T-Shirts mit der Aufschrift "ICH HELFE MIT" oder durch schöne hellblaue T-Shirts mit einem kleinem weißen Logo in Brusthöhe zu erkennen.

Bitte geben Sie Acht! Sollten Sie einigen der CRUXler auf offener Straße begegnen, denken Sie bitte daran: So zutraulich die CRUXler auch wirken, bitte sehen Sie davon ab, eines der Exemplare anzufassen! Bitte nicht füttern! Folgen Sie ihnen einfach in der Hoffnung irgendwann selbst auf das Gehege der St. Johann Baptist Kirche zu stoßen.

Weitere Sichtungsberichte und Beweisfotos können wie immer unter blog@crux-koeln.de eingereicht werden.



Fahndungsfoto mit CRUXlern und einem CRUX-Alphamännchen

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